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Island mit dem Camper im Februar

Island mit dem Camper im Februar

Eine echte Herausforderung war es im tiefsten Winter mit dem Camper durch Island zu fahren . Teilweise sah ich keine 5 Meter beim Fahren . Vom Sturm kam zu reden . Aber trotzdem klarte der Himmel ab und zu auf und ich konnte die Nordlichter in voller Pracht bewundern.

Ich kam Abends in Keflavik an. Dort empfing mich ein Mitarbeiter der Mietwagen-Firma und drückte mir nach einer kurzen Einweisung die Schlüssel des Dacia Mini-Campers in die Hand. Meine erste Anlaufstelle war ein Supermarkt um mich für die nächsten Tage mit Vorräten einzudecken ,

da ich eigentlich soweit wie möglich autark sein wollte. Die Bonusmärkte leicht zu erkennen an dem Schweinchen im Logo- bei uns bekannt als Schweinemarkt finden sich eigentlich in jeder grösseren Ortschaft.

Frisch eingedeckt für die nächsten Tage stelle ich mir die Frage wo es nun als erstes hingehen sollte. Die Wettervorhersage war für meine beiden vorhaben nicht so rosig. Überall wolkig!! Bescheidene aussichten waren das. Ich durchforstete alle meine Wetterapps nach eventuellen klaren Stellen. Ich enschied mich dann in den Norden zu fahren, was sich als totaler Glücksfall entpuppte.

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